Essstörungen
Neurobiologie der Anorexia Nervosa
Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Stefan Ehrlich
Teammitglieder:
Dipl.-Inf. Daniel Geisler, Dipl.-Psych. Johannes Zwipp, Dr. med. Eva Seeger, Dipl.-Psych. Franziska Ritschel, Maria Seidel, M.Sc., Dipl.-Psych. llka Schober, Dipl.-Psych. Joseph King, Franziska Neidel, cand.med., Marion Breier, cand.med., Luisa Flohr, cand.med., Laura Soltwedel, cand.med., Benjamin Roschinski, cand.med.

von l.n.r.: Christin Feilmeier, Juliane Hantke, Joseph King, Constanze Nicklisch, Sabine Clas, Daniel Geisler, Rick Wolthusen, Ilka Schober, Juliane Petermann, Luisa Flohr, Benjamin Roschinski, Franziska Ritschel, Maria Seidel, Johannes Zwipp, Stefan Ehrlich, Laura Soltwedel, Johanna Haß.
Kooperationspartner:
- Prof. Dr. M. Smolka, Systemische Neurowissenschaften, Dresden;
- Prof. Dr. U. Lehmkuhl und Dr. R. Burghardt, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Charité Universitätsmedizin Berlin;
- Prof. Dr. C. Jacobi, Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie, TU Dresden
- Prof. Dr. med. Beate Herpertz-Dahlmann, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, RWTH Aachen
- Prof. Dr. med. Florian Zepf, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, RWTH Aachen
- Prof. Dr. med. Johannes Hebebrand, LVR-Klinikum Essen, Kliniken/Institut der Universität Duisburg-Essen, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
- Prof. Dr. Anke Hinney, LVR-Klinikum Essen, Kliniken/Institut der Universität Duisburg-Essen, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
- Sonderforschungsbereich (SFB) 940 „Volition und kognitive Kontrolle“ (Sprecher: Prof. Dr. Thomas Goschke)
Essstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen des Jugendalters. In unserer Arbeitsgruppe liegt der Forschungsschwerpunkt vor allem in der Unter-suchung der bisher wenig erforschten biologischen Einflussfaktoren auf die Entstehung und Aufrechterhaltung von Anorexia nervosa (Magersucht).
Wir nutzen strukturelle und funktionelle Magnetresonanz-tomografie (fMRT), um die Aktivierung des Gehirns bei psychischen Prozessen, wie das Empfinden von Emotionen und Belohnungen oder beim Lernen, aufzudecken. Des Weiteren untersuchen wir Hormonspiegel, genetische Informationen und verwenden eine Smartphone-App, um Symptome besser im täglichen Leben zu erfassen.
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Klicken Sie bitte hier, um ein ausführliches Interview mit Prof. Dr. S. Ehrlich zu den Ursachen von Anorexia Nervosa, den Symptomen, unseren Behandlungskonzepten und Forschungsaktivitäten zu lesen.
Evaluation der Vorteile einer spezifischen Wohngruppe zur Nachbehandlung von Patientinnen mit Essstörungen
Ansprechpartner: Prof. Dr. V. Roessner
Kooperationspartner:
- auguszt & jetter Gesellschaft für innovative Sozialarbeit
- Jugendamt der Stadt Dresden
- Sozialamt der Stadt Dresden
- Prof. Dr. P. Joraschky, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, UKD Dresden
Trotz intensiver familientherapeutischer Behandlung nutzt ein Teil der Patientinnen mit Essstörung nach der Therapie eine Wohngruppe als Übergangsphase, bis eine Rückkehr ins Elternhaus bzw. selbständiges Wohnen möglich ist.
In dieser Studie sollen die spezifischen Anforderungen an eine solche Wohngruppe ermittelt werden. Es wird eine spezifische 5-Tage-Wohngruppe mit 4 Plätzen für junge Frauen zwischen 16 und max. 21 Jahren gegründet. Es wird das Outcome der Patientinnen in der spezifischen Wohngruppe verglichen mit der Entwicklung von Patientinnen in einer vergleichbaren Wohngruppe ohne ein spezielles Konzept für Essgestörte.
markenbuero.eu